Einen Monat vegan ernähren – was ist aus unserem Test geworden?

Heute schreibe ich also den letzten Teil der Reihe „Einen Monat vegan ernähren“ – der Monat ist um, in der Zeit sind einige Artikel entstanden, einige von euch werden bereits alle gelesen haben (wenn nicht: jetzt nachholen! Sonst wird hier ja zu viel verraten 🙂 )

Im letzten Monat drehte sich fast alles um des Thema „vegane Ernährung“. Genauer noch: um zumeist vollwertige vegane Ernährung. Es ging uns in diesem Monat darum, herauszufinden, ob wir damit klar kommen, fortan vegan zu leben. Es wurden viele neue Rezepte ausprobiert, im Supermarkt haben wir hunderte andere Produkte in den Einkaufswagen gelegt, es wurden Bücher, Studien, Beiträge, Blogs und Facebook-Gruppen gelesen. In der Familie war es das Gesprächsthema Nummer 1. Ich, als zuvor absoluter Fleischesser, habe in der Zeit häufig Kopfschütteln geerntet: „Gerade du? Du liebst doch Fleisch!“ Es war also ein Sprung vom heißen Becken ins eiskalte – von einem Extrem ins andere. Die Triebfedern waren bei uns durchaus unterschiedlich: Ich selbst habe schon vor langer Zeit Dokumentationen wie Earthlings gesehen, meine Mutter ebenfalls. Meine Frau Antonia hingegen konnte es nicht – auch jetzt nicht. Zwar fand ich es auch schrecklich – aber das war stets nach einem Tag wieder vergessen (ein wie ich finde recht bedenkenswerter Prozess). Jedoch habe ich es seit meiner Studentenzeit, also vor über 10 Jahren, sehr gut mit dem Essen gemeint – und sehr schlecht mit meinem Körper. Ich weiß nicht mehr genau, was ich bei meinem Umzug nach Kiel gewogen habe – aber ich habe seitdem mindestens 40kg zugenommen. Antonias vegetarisches Jahr habe ich gehasst – es hat einfach genervt. Ich habe es zwar nicht verurteilt, aber eben auch nicht geteilt – was sie letzten Endes zum Abbruch brachte. Es kamen nun aber durch neue Dokumentationen neue Aspekte hinzu. Ganz ehrlich: Ich habe bisher nicht vermutet, dass die Ernährung mit tierischen Produkte so gesundheitsschädlich ist – wir beide nicht. Gut, das waren nun pro-vegan Dokus, aber das Interesse war geweckt und wir begaben uns auf die Suche nach Antworten.

Zum einen ist es für uns beide unstrittig, dass es ethisch falsch ist, Tiere zu essen – insbesondere hier und heute, da es nicht nötig ist. Alle Argumente dafür halte ich für mehr als schwach und untragbar. Eine Fortführung der aktuellen Massentierhaltung und Fischerei führt unweigerlich zur Zerstörung unseres Planeten. Interessiert hier nur leider nicht so viel – denn hier sind davon kaum Auswirkungen zu spüren.

Zum anderen beschäftigten wir uns dann mit dem gesundheitlichen Aspekt. Haben uns Studien, weitere Dokumentationen, Diskussionen und die geschichtliche Entwicklung von relevanten Krankheiten angeschaut. Die Fülle an „Beweisen“ ist erdrückend: es gibt faktisch keine guten Gründe, Fleisch zu essen. Jedoch ist es, wie bei einigen anderen Themen auch, relativ schwierig, klar zu schauen, wenn das Gros der zugänglichen Informationen von denen zur Verfügung gestellt werden, die daran verdienen. Wenn ein Tabak-Unternehmen eine Studie finanziert, die zu dem Entschluss kommt, rauchen sei nicht ungesund, dann würde jeder sofort merken, dass das irgendwie falsch ist. Ist jedoch beim Thema Ernährung und Gesundheit genauso – wenn auch etwas „versteckter“. Doch egal wie viele Studien man liest – viel wichtiger sollte doch das eigene Gefühl sein. Und der Effekt auf den eigenen Körper. Wir haben also ab Tag 1 unsere Ernährung von Grund auf saniert – haben viele Produkte aus dem Schrank geworfen und unsere Einstellung zum Essen verändert. Mit einem absolut positiven Erfolg. Aktuell bin ich bei über 12kg Gewicht, die ich verloren habe – ohne zu hungern, ohne etwas zu vermissen, ohne das Bedürfnis zu haben, zum „Alten“ zurückzukehren.

Diejenigen, die unsere Reihe bis hierhin verfolgt haben, können es sicherlich schon erahnen: Nichts führt uns dazu, unseren Weg ins vegane Leben zu verlassen. Es gibt 1001 gute Gründe für den Veganismus und wirklich wenige dagegen. Für uns ist es zu einer Überzeugung geworden. Unsere Rettungsleine, die wir uns mit dem „Test“ kreiert haben, legen wir gerne ab. Eigentlich war schon sehr schnell klar, dass keiner von uns einen Rückzieher macht. Warum auch? Weil Fleisch gut schmeckt? Pff, sehe ich inzwischen anders. Wir haben so viele tolle neue Rezepte ausprobiert, eines besser als das andere. Wir essen vielfältiger, einfallsreicher, natürlicher, gesünder, geschmacksintensiver und bewusster. Und inzwischen stellt sich schon ein Effekt ein, der zu Beginn nicht zu spüren war: Der Geschmack ändert sich. Man nimmt Geschmäcker ganz anders wahr und vergisst langsam, wie Fleisch-/Tierprodukte geschmeckt haben. Das ist mein größtes Problem mit Ersatzprodukten, von denen ich noch nie Fan war und nie werde: Das Gehirn gibt vor, wie etwas zu schmecken hat – aus der Erfahrung heraus. Deswegen schmeckt Pflanzenmilch anfangs nicht – weil man immer unbewusst denkt: Da stimmt was nicht. Jeder, der Sprite trinken wollte und aus Versehen das Wasserglas gegriffen hat, kennt diesen Effekt: Es ist eklig, obwohl man sonst beides mag. Gegen Nahrungsmittel, bei denen Aussehen, Erfahrung oder Geschmack plötzlich anders sind wehrt sich der Körper. Und das ist glaube ich auch ein großes Problem: Man wird in drei Tagen keine Fleischesser*innen von bestimmten veganen Produkten überzeugen können – denn der Vergleich zum Gewohnten sagt einem immer: „da stimmt was nicht“.

 

Nun stehen wir noch vor dem Entschluss, inwieweit wir unsere Einstellung nach außen tragen wollen und in welcher Form unsere Entscheidung Einfluss auf die Erziehung unserer Kinder haben soll. Hier gibt es durchaus unterschiedliche Meinungen, auch hier im Haus, doch das wird noch einmal Thema in anderen Beiträgen.

Zum Schluss noch eine Liste der wichtigsten Erkenntnisse, die ich in diesem Monat gesammelt habe:

  1. Für die Außenwelt sind Veganer*innen nervige Schrate, die durch den Wald rennen und Körner suchen, den ganzen Tag nichts essen können und stets unglücklich sind.
  2. Fleischesser*innen behaupten, sie werden von Veganer*innen genervt – das Gegenteil ist jedoch der Fall.
  3. Veganes Essen ist saulecker.
  4. Der gesunde Einstieg in die vegane Ernährung kostet Zeit.
  5. Sogar sehr viel Zeit.
  6. Unter den Veganer*innen gibt es Rangkämpfe. Wer lebt veganer? Das führt soweit, dass man sich für kleinste Fehltritte rechtfertigen muss, obwohl man so viel mehr richtig macht als viele andere.
  7. Beschäftigt man sich intensiv mit dem Thema fragt man sich: Wie konnte ich nur so lange Tierprodukte zu mir nehmen?
  8. Manchmal liefern noch Gerüche die Antwort auf 7.
  9. Es ist mehr vegan als man denkt.
  10. Es ist mehr nicht vegan als man denkt.
  11. Veganismus kann zusammenschweißen, aber auch zu Konflikten führen.
  12. Veganer*innen brauchen ein dicke Haut.
  13. Beschäftigt man sich mit Veganismus, merkt man, wie schwachsinnig viele Argumente sind und wie viel Mist verbreitet wird und in den Köpfen der Menschen steckt.
  14. Fleischesser*innen sind der Meinung, sie müssten auf so vieles verzichten wenn sie vegan essen müssten und wissen einfach nicht, was sie verpassen.

Es gibt so viele Themen, die den Veganismus betreffen, zu denen ich so viel schreiben möchte – aber das kann ich hier in dieser Zusammenfassung nicht alles anschneiden. Es wird sicher in Zukunft noch seinen Platz finden.
Ich möchte an dieser Stelle nur jedem raten, der noch Fleisch isst: Versucht es einfach. Es gibt so viele tolle Rezepte. Bei vielen Gerichten bin ich überzeugt, dass man es mit geschlossenen Augen nicht erkennen wird, ob man Fleisch oder Pflanze isst. Ein Grünkern-Bolognese zum Beispiel ist DEUTLICH günstiger als eine mit Fleisch, schmeckt genauso, ist gesünder, ist einfacher, hält länger und man kann die Zutaten immer auf Vorrat haben. Bei einem solchen Essen fragt man sich dann: Wofür brauchte ich eigentlich Fleisch? Und erst, wenn man die Wahrheit kennt, kann man bewusst eine Entscheidung treffen (selbst wenn es die ist, weiterhin Fleisch zu essen). Befasst euch mit Gesundheitsfragen, mit Umweltfragen, mit philosophischen Fragen und der nach dem „Warum?“. Rennt nicht blind durchs Leben und nehmt es nicht als Gegebenheit hin, Fleisch und Tierprodukte in den Maßen zu euch zu nehmen, wie es aktuell der Fall ist. Tut dies insbesondere, bevor ihr andere Menschen, die einen anderen Weg gehen, verurteilt. Vielleicht ändert es ja euren Blick – das würde ich mir wünschen.

 

Einen Monat vegan ernähren – vegan geht eben nicht unsichtbar

Nun sind schon mehr als drei Wochen vergangen, seitdem wir uns dazu entschlossen haben, tierische Produkte von unserem Speiseplan zu verbannen. Insbesondere in den letzten Tagen ist uns die Tragweite dieser Entscheidung noch einmal bewusst geworden. Wir müssen uns nun die Frage stellen, wie heiß die Reibung zwischen Familie und Veganismus werden darf. Darf das Tierwohl den Familienfrieden stören?

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Bilderbuchrezension: Warum wir keine Tiere essen

Wir sind alle Erdenwesen – Earthlings kindgerecht

Wie können wir unseren Kindern anschaulich erklären, warum wir fortan vegan leben?

Das ist für uns eine der kniffligsten Herausforderungen in unserem neuen Dasein als Veganer*innen. Ganz sicher werden wir mit unseren Töchtern (Muckel ist 4 Jahre alt, und Minimuckel ist 10 Monate jung) nicht gemeinsam den Film „Earthlings“ gucken. So wichtig und eindringlich dieser Film auch ist – er ist voller Gewalt, welche selbst ich als Erwachsene noch nicht einmal 5 Minuten ertrage. Aber das Anliegen dieser Art von Dokumentationen sollte nicht verschwiegen werden: Das Leid, welches wir „Erdlinge“ unseren Mitgeschöpfen antun, darf nicht unter den Teppich gekehrt werden. Wie aber können diese unvorstellbaren Grausamkeiten so dargestellt werden, dass Kinder nicht sofort verschreckt werden, aber dennoch begreifen, dass da etwas gewaltig schief läuft auf der Welt?

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Einen Monat vegan ernähren – und was ist mit den armen Kindern???

Bei unserem Versuch, einen Monat lang vegan zu leben, bleibt es natürlich nicht aus, dass das auch einen Einfluss auf die Kinder hat. Sofort nach der Veröffentlichung des ersten Artikels zu dieser Reihe erreichte mich gleich der erste Kommentar, ob dann auch unsere Kinder zwangsweise vegan ernährt werden. So schwierig das gesamte Thema für uns selbst ist, umso schwieriger ist die Frage, inwieweit das einen Einfluss auf die Kinder haben sollte/müsste/dürfte.

Ich nehme gleich vorweg: innerhalb unseres Testmonats gibt es auf alle diese Fragen für uns noch keine klaren Antworten. Es ist eine unheimlich schwierige Frage und eine, die einen extrem großen Einfluss auf die Kinder hat. Bisher ist es auch die Frage, die in der Familie zu den hitzigsten Diskussionen geführt hat. Dieser Artikel ist von daher als Sammlung von Gedanken zu verstehen, auf die ich bisher noch keine Antworten gefunden habe, sie stellen auch nicht meine Meinung dar, sondern Standpunkte, die man vertreten kann oder auch nicht. Auch wenn ich schon viele Studien angeschaut habe, viele Meinungen gelesen habe, Pro und Contra abgewägt habe: wir haben für unsere Kinder noch keine klare Linie gefunden. Auch hierfür dient der „Probemonat“ – die Kinder sollen nicht vollends verwirrt werden. Trotzdem haben sich natürlich Änderungen ergeben, denn wir leben ja nicht aneinander vorbei.

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Einen Monat vegan ernähren – wie es dazu kam…

Ich habe ja bereits darüber berichtet, dass wir aktuell versuchen, uns einen Monat lang vegan zu ernähren. Wie es dazu kommen konnte – ihr erfahrt es hier.

Unser Speiseplan war bisher vor allem durch Fleischprodukte dominiert. Es gab, bis auf wenige Ausnahmen, kaum ein Gericht, in dem nicht in irgendeiner Form Fleisch verarbeitet wurde. Auf dem Frühstückstisch waren Leberwurst, Teewurst und Salami zu finden, ebenso Schinken, Fleischsalate und Fisch. Unterwegs gab es Currywurst, liebend gerne grillen wir, dabei werden auch gerne mal 5kg Fleisch auf einmal verbraucht. Ich hatte kein Problem damit, mir zur Einweihung meines neuen Grills ein 1,5kg Porterhouse alleine zu genehmigen. Kurz gesagt: Wir, vor allem ich, waren absolute Fleischesser.

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Vom Fluch oder Segen, plötzlich eine große Schwester zu sein

Im September des Jahres 2016 ereilte uns das zweite Mal das größte Glück, was einem auf Erden zuteil werden kann. Unsere Tochter erblickte das Licht der Welt, nach einer Geburt, wie man sie sich nur wünschen kann. Plötzlich waren wir zu viert. Auf einmal war das Einzelkind eine große Schwester. Das stellte natürlich nicht nur unser Leben als Eltern noch einmal gewaltig auf den Kopf, sondern auch das der großen Schwester.

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Wir sind wieder da – mit neuen Dingen im Gepäck

Nach einer mehrmonatigen Pause habe ich mich heute dazu entschlossen, den Blog wieder aufleben zu lassen.
Zwar hat mich die Kleinste noch immer voll im Griff, jedoch hat sich der Tagesrhythmus soweit normalisiert, dass ich immer wieder merke, dass ich anstatt der dritten Folge im Fernsehen auch gut und gerne einen Beitrag hätte verfassen können. Und genau das soll jetzt wieder regelmäßig geschehen.

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Unser erster Urlaubsgast: Tragen mit dem Kokadi Flip Babysize

„Menschen werden in das Leben getragen. Menschen werden durch das Leben getragen. Menschen werden aus dem Leben getragen.“

unbenannte-fotosession-029Das Tragen gehört zum menschlichen Leben.

In einigen Phasen ganz konkret: Der ungeborene Mensch wächst im Bauch der Mama heran, sie trägt ihn viele Monate. Der neugeborene Mensch kann sich nicht alleine fortbewegen, er wird zunächst lange Zeit durch sein Leben getragen. Und auch, wenn die Fähigkeit die Welt auf zwei Beinen zu erkunden bereits erlangt ist, wird immer noch häufig Geborgenheit, Nähe und Liebe auf den Armen vertrauter Menschen gesucht.

Auch Erwachsene werden durch ihr Leben getragen – wenn auch eher metaphorisch: Von geliebten Menschen oder einer göttlichen Kraft, welche ebenso Sicherheit und Vertrauen im Leben schafft.

Und schließlich werden Menschen – egal welchen Alters – auch aus dem Leben getragen, wenn sie versterben.

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„Ich erklär‘ dir das: Wiederauferstehen können nur Jesus – und Zombies!“

halloween-1-von-1Vor nicht ganz zwei Wochen diente unser Haus als Basisstation für einen gesellschaftlich geduldeten Raubzug, der mit Erpressung und Androhung von Gewalt durchgesetzt wird. An diesem Tag ist für jeden sichtbar auch das Vermummungsverbot aufgehoben, könnte man doch angesichts der immer größer werdenden „Menschen“massen, die sich durch die Straßen bewegen durchaus von einer öffentlichen Veranstaltung reden. Opfer dieser Verbrechen sind zumeist diejenigen, die nicht daran gedacht haben, alle Lichter im Haus auszuschalten. Da es sich hier nicht um geplante Einzeltaten handelt, sondern das Ziel eine möglichst umfassende Ansteuerung verschiedenster Haushalte ist, gehören Eimer oder Rucksäcke mit zur Ausrüstung um möglichst viel Beute befördern zu können. Ziel ist es, den Zucker“bedarf“ für die nächsten zwei Monate zu decken.

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Geburt und Schalom (Teil 3) – HypnoBirthing als Geburtsbegleiterin

wanne„Die Uhr tickt. Dieselbe Uhr und derselbe Ort wie vor fast vier Jahren. Nur diesmal achte ich nicht auf die Zeit. Ich bin vollkommen bei mir und meiner Tochter – die ich heute noch gebären werde. Alles ist anders. Ich schwimme von Welle zu Welle, hochkonzentriert. Das warme Wasser der Wanne, der wohlbekannte Duft des Geburtsöls und die sanfte Musik schaffen eine wohlige Atmosphäre. Mein Mann ist immer an meiner Seite und begleitet mich durch jede Phase der Geburt. Ich spüre den Schmerz deutlich – aber dieses Mal nicht in Verzweiflung, sondern in Geborgenheit und Zuversicht.“

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